Sehr geehrter Herr Schlicke,
vielen Dank für Ihren Weihnachts und Neujahrsgruß.
Auch Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir ein gesundes, frohes und erfolgreiches neues Jahr 2008.
An gleicher Stelle möchten wir uns hiermit noch einmal für die sehr professionelle und letztlich erfolgreiche Vermittlung unseres Grundstückes in 17268 Ahrensdorf Petersdorfer Siedlung 6a (der ehemaligen Pension „ Haus am Lübbesee“) bedanken.
Trotz vieler Schwierigkeiten und Rückschlägen, die es bei der Vermarktung von unserem Grundstück gab, haben Sie letztendlich durch Ihre freundliche und professionelle Art mit den Interessenten zu verhandeln, den Verkauf unseres Grundstückes an eine solvente Käuferin vermittelt. Sie haben dabei sowohl unsere Interessen was den Verkaufspreis betrifft, als auch die Interessen der Käuferin im Blickpunkt gehabt, sodass am Ende beide Parteien zufrieden mit dem Verkaufsergebnis sein können.
Für Ihre Unterstützung des Verkaufs unseres Grundstückes ohne dass wir zusätzliche Kosten in Kauf nehmen mussten, bedanken wir uns hiermit noch einmal recht herzlich.
Gern würden wir bei einem weiteren Geschäft mit Ihnen wieder zusammenarbeiten und können Ihre Dienste anderen Grundstücksverkäufern vorbehaltlos empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Seija und Rupert Stübner

Das Richtfest hat das ganze Dorf mitgefeiert
ZUGEZOGENE Einen Blick von der Potzlower Aussicht verdankt Gisela Escher ihren neuen Wohnsitz
„Fergitz (es). Ich will, dass wir alle gut miteinander auskommen“, sagt Gisela Escher und tut selber eine Menge dafür. Anfang der 1990er Jahre fand sie mit Lebensgefährten Ulrich Ratzlaff aus Berlin den Weg in das uckermärkische Dörfchen. Inzwischen ist er 1. Vorsitzender des Vereins „Freundeskreis Kirchenhus Fergitz“, sie Mitglied desselben, zudem im Gemeindekirchenrat und immer in Bewegung, wenn es um die dörflichen Belange geht. Die heute 65-Jährige erinnert sich noch gut daran, als der Templiner Immobilienmakler Frithjof Schlicke sie an einem Novembertag vor fast 17 Jahren auf den Potzlower Ausblick führte und schlicht meinte: „Nehm‘ Se mal ,nen Blick.“ Sogar im trüben November war die Aussicht auf den Oberuckersee und Fergitz überwältigend. „Ich fühlte mich gleich wie zu Hause.“ Was nicht nur mit dem Blick, dem Grundstückskauf und dem Hausbau zu tun hatte. Denn Gisela Escher, die in der Krankenpflege arbeitete, ist ein kommunikativer Mensch. Immer mittendrin, Anstöße geben, selber mittun. Zum Richtfest ihres Hauses jedenfalls war das ganze Dorf eingeladen. So um die 60 Leute. Ihre Hoftiere, zu denen ein Hund, drei Isländer Pferde, die Kaltblutstute Kaschka sowie 15 Kaninchen und so an die 30 Enten gehören, kennt inzwischen jeder. Von den Enten landen jedes Jahr zehn im Herbst auf dem Biotisch beim traditionellen Fergitzer Pflanzenbasar.
Die alte Backstein-Pastorenscheune gleich neben der Kirche, die zum Ratzlaff/Escher-Grundstück gehört und die im Laufe der DDR-Jahre verschiedensten Zwecken diente, erlebte auch schon mal einen gut besuchten Weihnachtsgottesdienst und war Domizil des Trödelmarktes. Das soll so bleiben, auch wenn sich gegenwärtig ihr Inneres verändert. Denn ein Teil wird gerade zum Wohnhaus um- und ausgebaut.
„Ich habe die Scheune in der Dorfmitte schon immer restauriert gesehen“, bekennt die agile Frau. So bleibt das äußere, jahrhundertealte Backsteingesicht erhalten. Im Haus ist offenes Wohnen angesagt. „Mit der Firma Hummelmeier Holz- und Trockenbau aus Haßleben haben wir Handwerker gefunden, die viel Erfahrung im Umgang mit alter Bausubstanz haben“, anerkennt Gisela Escher Qualitätsarbeit aus der Region. Im kommenden Sommer soll Einzug gefeiert werden. Auch dabei werden Ulrich Ratzlaff und Gisela Escher gewiss nicht unter sich bleiben.“ (Templiner Zeitung vom 16./17.06.2007)


Sehr geehrter Herr Schlicke,
der Verkauf des Grundstücks ist soweit abgeschlossen.
Der Kaufpreis wurde auf dem Anderkonto beim Notar hinterlegt.
Die Übergabe des Grundstücks durch die WOBAG erfolgte am 05.12.
Für die relativ schnelle und gute Abwicklung des Ganzen möchten
wir Ihnen nochmals Dank sagen.
Sie haben sich in Allem an Ihre Versprechungen gehalten.
Mit freundlichen Grüßen
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Sehr geehrter Herr Schlicke,
nach meiner Rückkehr aus den Ferien fand ich Ihren freundlichen Brief vom 14.07.2003 mit dem Übergabeprotokoll vom 12.7.2003 vor und danke Ihnen vielmals dafür.
Haben Sie zum Abschluß noch einmal ganz herzlichen Dank für alle Ihre Tätigkeiten, - bis zur Vermittlung des Vertragsabschlussen mit Herrn XXX und der Besitzübergabe, - die Sie alle mit großer Kompetenz und gleichbleibender Liebenswürdigkeit durchgeführt haben.
Mein Mann und ich wünschen Ihnen und Ihrer Familie, besonders dem kleinen Anton, alles Gute, Glück und Wohlergehen und Ihnen selbst in Ihrem Beruf noch viel Freund und Erfolg!
Mit den besten Grüßen, auch von meinem Mann
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